Auf Schlösserrundreise in Niederschlesien – Meine Tipps für das Hirschberger Tal

Schlösserhopping im Hirschberger Tal in Niederschlesien? Ja, unbedingt!  So eine Schlösserrundreise solltest du auf jeden Fall machen. Denn es erwarten dich dort in der faszinierenden Landschaft des Riesengebirges nicht nur zahlreiche Residenzen, die seit dem 19. Jahrhundert verschiedenen Mitgliedern des preußischen Königshauses als Sommerresidenz dienten.

Ebenso gilt es, hochherrschaftliche Wohnsitze verschiedener Adelsfamilien oder schlesischer Schleierherrn, also Leinenhändler, sowie herrliche Parkanlagen zu entdecken. Also ab ins Hirschberger Tal!

Hier kommen meine Tipps für deinen Besuch. Die folgenden Bilder stammen von einer Rundreise im März 2018.

 

Die Schlössertour im Überblick. Mit Startpunkt in Lomnitz und Endpunkt in Wernersdorf.

 

Das Riesengebirge und das Hirschberger Tal

Schlösserhopping im Hirschberger Tal
Caspar David Friedrich: Morgen im Riesengebirge (Quelle: Wikipedia)

Das von den Gipfeln des Riesengebirges mit seinem höchsten Berg, der Schneekoppe, reizvoll eingefasste Hirschberger Tal in Niederschlesien ist für mich vor allem ein Ort der Romantik. Im eigentlichen, aber auch im übertragenen Sinn. Und das auch heute noch – oder gerade wieder.

Nach den schlesischen Kriegen im 18. Jahrhundert, in deren Folge das habsburgische Schlesien an Preußen fiel, kam mit der Landschaft des Riesengebirges das einzig höhere Mittelgebirge in das Reich der Hohenzollern. Kein Wunder also, dass die Preußischen Alpen schnell ins Zentrum der Aufmerksamkeit in Berlin gerieten.

Die imposanten Bilder des Riesengebirges von Caspar David Friedrich, aber auch berühmte königliche Gäste wie der preußische König Friedrich II. oder der russische Zar Nikolaus I. und  berühmte Reisende wie Johann Wolfgang von Goethe, Alexander von Humboldt, Theodor Fontane  u.a. machten die Landschaft schnell bekannt.

Und spätestens seitdem der preußische Prinz Wilhelm von Preußen 1822 das Schloss Fischbach erwarb und zu einer Sommerresidenz umbauen ließ, war der Startschuss gefallen. Das Hirschberger Tal wurde zu einem der beliebtesten Orte des preußischen Adels, um im Schatten des Riesengebirges den Sommer im Tal zu verbringen. Es entstanden zahlreiche Residenzen, die neben den Häusern der einheimischen Leinenhändlern zu einer einzigartigen Schlösserdichte in Europa führte – dem Tal der Schlösser oder dem Schlesischen Elysium, wie das Hirschberger Tal auch genannt wird.

 

1. Station: Schloss Lomnitz (Palac Lomnica)

Schlösserhopping im Hirschberger Tal
Das winterliche Lomnitz im Hirschberger Tal mit dem Großen und Kleinen Schloss, jeweils im Hinter- und Vordergrund

Die erste Station im Hirschberger Tal ist Schloss Lomnitz. Und das nicht von ungefähr, denn Schloss und Gut sind heute eines der attraktivsten Ziele bei einem Besuch im Hirschberger Tal. Das liegt vor allem an dem außergewöhnlichen Engagement der Familie von Küster, in deren Besitz das Gut 1835 kam und bis zur Enteignung 1945 auch blieb.

Nach der Wende konnte die Familie zunächst das barocke Große Schloss zurückkaufen, das zu diesem Zeitpunkt allerdings nur noch eine Ruine war. Es grenzt an ein Wunder, dass sich das Schloss durch das Engagement von Elisabeth und Ulrich von Küster heute wieder in seiner alten Schönheit präsentiert und einige der barocken Räume rekonstruiert werden konnten, die jetzt als Museum und Veranstaltungsräume genutzt werden. Dafür wurde das Ehepaar mehrfach geehrt, u.a. 2015 mit dem Großen Denkmalpreis der Stiftung Deutsche Burgenvereinigung (DBV).

Später erwarb die Familie von Küster auch noch das benachbarte Kleine Schloss und konnte somit das Ensemble vervollständigen. Übrigens gerade noch rechtzeitig, denn ein Holländer hatte geplant, im umliegenden Park einen Campingplatz zu eröffnen. Der Gesamteindruck des Anwesens hätte dadurch erheblichen Schaden genommen.

Das 1804 fertig gestellte klassizistische Kleine Schloss ist heute ein sehr zu empfehlendes Hotel. Wir haben dort während der Schlössertour königlich übernachtet.

Wer sich übrigens wundert, dass am Großen Schloss der eigentlich typische barocke Fassadenschmuck weitestgehend fehlt – das hat nichts mit Sparsamkeit zu tun. Denn 1838 wurde das Schloss durch einen Schinkel-Schüler im Geschmack des Klassizismus umgebaut. Dabei wurden auch die barocken Schmuckelemente an der Fassade entfernt.

Schlösserhopping im Hirschberger Tal
Das Kleine Schloss in Lomnitz wurde 1804 als Witwensitz errichtet und ist heute ein sehr schönes Hotel

 

Infos zu Schloss Lomnitz

Wenn du in Lomnitz bist, solltest du nicht nur das Schlossmuseum im Erdgeschoss besichtigen, sondern auch einen Blick in den mittelalterlichen Keller mit der Schlossküche werfen. In das erste Geschoss kannst du gehen, wenn dort eine der Wechselausstellungen angeboten wird.

In der Bibliothek im Erdgeschoss wird ein ca. 20 Min. Film angeboten, der eindrucksvoll die Geschichte von Lomnitz und seiner Wiederauferstehung zeigt. Unbedingt ansehen!

Ebenso lohnt ein Spaziergang im 9 ha großen Schlosspark von Lomnitz entlang des Flusses Bober. Das interessante an diesem Park ist die Symbiose mit dem gegenüberliegenden Schlosspark von Schildau, von dem Lomnitz durch den Bober getrennt ist. Sichtachsen gewähren sehr schöne Ausblicke zu Schildau, unserer nächsten Station im Hirschberger Tal.

Schloss Lomnitz im InternetKlick

Der Verein zur Pflege Schlesischer Kunst und Kultur (VSK) gibt regelmäßig den Gruß aus Lomnitz mit aktuellen Informationen heraus. Verschiedene Ausgaben kannst du hier herunterladen.

Lage und Adresse von Schloss Lomnitz

 

2. Station: Schloss Schildau (Palac Wojanów)

Schlösserhopping im Hirschberger Tal
Schloss Schildau

Nur wenige Gehminuten von Lomnitz entfernt liegt das Dorf Schildau (Wojanów) mit dem imposanten Schloss, das den Eindruck einer Burg vermittelt.

Kein Geringerer als der preußische König Friedrich Wilhelm III. erwarb die neugotische Residenz 1839 für seine Tochter Luise. Aus dieser Zeit stammt auch ein großer Ballsaal, der sich durch ein zweigeschossiges Spitzbogenfenster zur Parkseite öffnet. Nach Luises Tod wohnte ihre Tochter Marie in Schildau, die das Schloss 1908 dann wieder verkaufte.

Wenn du in Schildau bist, solltest du unbedingt einen Spaziergang durch den wiederhergestellten schönen Park am Bober machen. Der Park von Schloss Lomnitz liegt auf der gegenüberliegenden Seite und gestalterisch bilden beide eine Einheit. Der Bober fliesst hier gemächlich und kleine romantische Felsformationen entlang des Flusslaufs laden zum Verweilen ein.

 

Infos zu Schloss Schildau

Schloss Schildau ist heute ein Hotel, das 2008 eröffnet wurde. Es wirbt vor allem mit einem umfangreichen Spa- und Fitnessangebot. Getestet haben wir das Angebot allerdings nicht.

Schloss Schildau im InternetKlick

Lage und Adresse von Schloss Schildau

 

3. Station: Schloss Fischbach (Zamek Karpniki)

Schlösserhopping im Hirschberger Tal
Schloss Fischbach

Die nächste Station beim Schlösserhopping im Hirschberger Tal ist Schloss Fischbach. Die ehemalige Wasserburg liegt malerisch auf einer Insel und ist über eine Brücke zu erreichen.

Ebenso wie Schildau hat auch dieses Schloss einen Bezug zum preußischen Königshaus, denn Prinz Wilhelm von Preußen erwarb 1822 das Anwesen für sich und seine Frau. Fernab der höfischen Etikette in Berlin verbrachte das Prinzenpaar hier fortan die Sommer in unbeschwerter Atmosphäre.

Zum intimen Charakter auf Fischbach trug auch die Gestaltung der Räume bei, deren Höhe geringer war als im Prinzenpalais in Berlin.

Schlösserhopping im Hirschberger Tal
Die Frontansicht von Schloss Fischbach 

 

 

Infos zu Fischbach

Schloss Fischbach wurde 2009 von einem polnischen Investor gekauft und 2014 als Hotel neueröffnet. Beim Umbau wurden in den prinzlichen Wohnräumen große Teile der historischen Raumausstattung rekonstruiert. Eine Besichtigung der Räume war aber leider auch auf Nachfrage nicht möglich. Lediglich das Hotelrestaurant und der Innenhof sind öffentlich zugängliche Bereiche.

Schloss Fischbach im Internet: Klick

Lage und Adresse von Schloss Fischbach

 

4. Station: Schloss Erdmannsdorf (Myslakowice)

Schlösserhopping im Hirschberger Tal
Schloss Erdmannsdorf: Die ehemalige Sommerresidenz preußischer Könige

Die folgende Station beim Schlösserhopping im Hirschberger Tal ist das ehemalige Zillerthal-Erdmannsdorf, das heute Myslakowice heisst. Der Besuch dort war leider von grauen, dunklen Regenwolken begleitet. Das verbesserte nicht gerade den Eindruck unseres Reiseziels im Ort – dem ehemaligen Schloss Erdmannsdorf. Die Erscheinung von Schloss Erdmannsdorf ist heute nur noch von außen zu erahnen. Durch die Nutzung des Gebäudes als Schule seit den 1950iger Jahren ging die historische Raumaufteilung im Innern nach 1945 nahezu gänzlich verloren. Der ehemalige Ballsaal wird heute als Turnhalle genutzt.

Dabei gehörte das Schloss einst zur preußischen Krone, denn 1831 kaufte Friedrich Wilhelm III. das Anwesen und machte es zur Sommerresidenz. Wesentliche Umbauarbeiten erfolgten später durch Friedrich Wilhelm IV., der es im englischen Stil mit einem von Zinnen bekrönten Geschoss erweitern ließ. Auch der heute noch sichtbare Aussichtsturm stammt aus dieser Zeit.

Das Sommerrefugium für preußische Könige in Erdmannsdorf währte bis 1909. Kaiser Wilhelm II. hatte schließlich keine Verwendung mehr und verbrachte die Sommer lieber im Neuen Palais in Potsdam. Er verkaufte das Anwesen. Das Inventar wurde entweder versteigert oder nach Berlin verlagert, wo es nach dem Ende des 2. Weltkrieges verschollen ging.

Vor der heutigen Schule ist eine Informationstafel aufgestellt, die über die Vergangenheit von Schloss Erdmannsdorf informiert. Interessanterweise konnte ich auch die Information finden, dass die polnischen Schüler heute in ihrer Schule in Wechselausstellungen an die königliche Vergangenheit erinnern.

Schklösserhopping im Hirschberger Tal
Die rückwärtige Seite von Schloss Erdmannsdorf

Auf dem Weg zum nächsten Ziel in Stonsdorf sind wir dann zufällig noch auf Schloss Arnsdorf (Palac Spic) in Milkow aufmerksam geworden und haben einen Abstecher dorthin gemacht. Das Schloss wird heute als Hotel genutzt. Und natürlich haben wir es auch gleich fotografiert, weil passend auch die Sonne für kurze Zeit hervorkam.

Schlösserhopping im Hirschberger Tal
Schloss Arndorf – Palac Spiz

 

Infos zu Zillerthal-Erdmannsdorf

Der für die Gegend recht eigenwillige Name Zillerthal-Erdmannsdorf ist protestantischen Glaubensflüchtlingen aus Tirol geschuldet, die 1837 auf Initiative des Königs Friedrich Wilhelm III. in Erdmannsdorf angesiedelt wurde. Einige noch erhaltene Wohnhäuser im Tiroler Alpenstil zeugen heute noch davon. Das bekannteste ist der Tiroler Hof in der ul. Starowiejska 14.

Wenn du in Erdmannsdorf bist, solltest du auch einen Abstecher in den nahegelegenen Landschaftspark von Buchwald (Bukowiec) machen. Dort gibt es u.a. einen rekonstruierten Pavillon, der einen traumhaften Ausblick auf die Schneekoppe im Riesengebirge bietet. Das ehemalige Schloss in Buchwald ist heute ein Kindergarten und der Rest des ehemaligen Gutes wird gerade saniert.

Im Dorfkern von Buchwald kannst du auch einen Blick auf ein Bethaus werfen. Das sind Gebäude, die nach der preußischen Eroberung des katholischen Schlesiens protestantischen Gläubigen als Kultstätte zur Verfügung gestellt wurden, damit sie ihrem Glauben nachgehen konnten.

 

Lage von Zillerthal-Erdmannsdorf

 

5. Station: Schloss Stonsdorf (Palac Staniszów)

Schlösserhopping im Hirschberger Tal
Schloss Stonsdorf

Stonsdorf ist eine wunderschöne Schlosshanlage, die in einen Landschaftspark eingebettet ist. Bei unserem Besuch war das Schlosshotel in einen leichten Nebel eingehüllt. Das verlieh der Anlage einen mystisch-romantischen Anblick.

Bekannt ist das Schloss vor allem durch die Stonsdorferei, die seit 1810 den Stonsdorfer Bitter aus Riesengebirgskräutern produzierte. Kräuterlikör wird in Stonsdorf auch heute noch produziert. Allerdings nicht mehr unter dem Namen Echter Stonsdorfer Bitter, da die Rechte für diesen Markennamen heute im Westen Deutschlands liegen.

 

 

Lage und Adresse von Schloss Stonsdorf

 

6. Station: Schloss Wernersdorf (Palac Pakoszów)

Schlösserhopping im Hirschberger Tal
Schlosseinfahrt von Wernersdorf

Die sechste und letzte Station beim Schlösserhopping im Hirschberger Tal ist Schloss Wernersdorf. Das Schloss ist zugleich auch eines meiner Lieblingsschlösser auf dieser Tour. Und das nicht nur wegen des so leckeren schlesischen Mohn-Käsekuchens, den du dort mit einer Latte Macchiato geniessen kannst.

Nein, es ist auch eine sehr stimmige Mischung aus Rekonstruktion und modernem Ambiente, die das Schloss, wie ich finde, einzigartig macht.

Schlösserhopping im Hirschberger Tal
Schloss Wernersdorf

Ein Enkel der letzten deutschen Eigentümerin konnte Wernersdorf 2005 erwerben und machte daraus ein Schlosshotel der gehobenen Klasse, das 2012 eröffnete. Folgerichtig, denn schon in der Geschichte des Schlosses, war die Residenz immer offen für Gäste und ein Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens. Friedrich II. von Preußen weilte zwei Mal in Wernersdorf. Und im Jahr 1800 war der spätere sechste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, John Quincy Adams, hier zu Gast.

Wer nach Wernersdorf kommt, mag sich über die riesige Wiesenfläche vor dem Schloss wundern. Dies hängt mit der früher gleichzeitigen industriellen Nutzung der Schlossanlage zusammen, denn die großen Flächen wurden für die Bleiche von Leinenstoffen gebraucht.

Auf Nachfrage an der Rezeption konnten wir den barocken Festsaal besichtigen, der sehr schön ist und beeindruckt. Das opulente Deckengemälde wurde von Christoph Wetzel bei der Rekonstruktion behutsam neu interpretiert. Der auf den Barock spezialisierte Maler aus Berlin hatte zuvor schon die Deckengemälde in der Kuppel der wiederaufgebauten Dresdner Frauenkirche oder auf Schloss Hundisburg bei Magdeburg ausgemalt.

Schlösserhopping in Hirschberger Tal
Das historische Deckengemälde im barocken Festsaal wurde von Christoph Wetzel als Neuinterpretation wiederhergestellt

 

Infos zu Wernersdorf

Schloss Wernersdorf im Internet: Klick

Lage und Adresse von Schloss Wernersdorf

 

Und noch was …

Hier endet das Schlösserhopping im Hirschberger Tal. Aber das ist noch nicht alles!

Wenn du außer Schlössern auch noch andere Dinge im Hirschberger Tal sehen möchtest, empfehle ich einen Ausflug in die Glashütte Julia in Petersdorf (Piechowice). Hier kannst du auf einer geführten Tour der Produktion von schlesischem Bleikristall in Handarbeit zuschauen.

Schlösserhopping im Hirschberger Tal
In Glashütte kann man den Bläsern bei der Arbeit zuschauen

Die Produktion von Kristallglas hat in Schlesien eine lange Tradition. Die heutige Glashütte geht auf Friedrich Wilhelm Heckert, einem Patensohn von Kaiser Wilhelm I., zurück. Er gründete 1889 eine Glashütte, die sich 1923 mit der Josephinenhütte in Oberschreiberhau (Szklarska Poreba) vereinigte und unter der geschützten Marke Josephine ihre Kristallware erfolgreich weltweit vertrieb.

Nach der Wende ging das Werk zunächst in die Insolvenz nachdem ein amerikanischer Investor das Werk gekauft hatte. Eine polnische Familie kaufte 2006 die Hütte und nahm sie wieder in Betrieb. Mit Erfolg, denn die Kristallware ist ein begehrtes Absatzprodukt.

Wenn du durch das Werk gehst, kannst du auch den Glasschleifern bei ihrer Handarbeit zuschauen.

Schlösserhopping im Hirschberger Tal
Hier wird das Glas noch mit der Hand geschliffen. Die Rosen gab es wohl zum Internationalen Frauentag

Und zum Schluss möchte ich noch auf zwei interessante Produkte aus der Glashütte aufmerksam machen, die du dort in einem Schauschrank bewundern kannst.

Zum einem handelt es sich um ein eiförmiges Pralinengefäß, das in Petersdorf zu hunderten für die Hochzeitstafel von Prinz William und Kate angefertigt wurde. Bei dem anderen Produkt handelt es sich um einen Bierhumpen mit den Konterfeis von Osama Bin Laden und Saddam Hussein für eine Siegesfeier der Amerikaner.

 

Infos zur Glashütte Julia

Die Glashütte in Petersdorf (Piechowice) kannst du im Rahmen einer Führung (werden auch auf Deutsch angeboten) besichtigen. Da in der Glashütte alles zum größten Teil mit der Hand gefertigt wird, kannst du direkt bei den verschiedenen Stationen der Glasherstellung zusehen.

Glashütte Julia im Internet: Klick

Lage und Adresse von Julia

 

Fazit

Das Hirschberger Tal ist eine Landschaft, die nicht nur durch die Kulisse des Riesengebirges mit der Schneekoppe wunderschön ist und deshalb einzigartig wirkt.

Das Tal von Hirschberg  ist vielmehr auch eine Kulturlandschaft von europäischem Rang, die sich in den letzten Jahren dank des Engagements vieler langsam wieder revitalisiert und für den Individualtourismus zunehmend interessant wird. Wie am Anfang bereits gesagt, ich kann ein Schlösserhopping im Hirschberger Tal nur empfehlen.

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Oder schau doch mal auf einem meiner anderen Blogbeiträge vorbei: Schlösserhopping im Brandenburg | Schloss Rheinsberg | Schloss Caputh | Schloss Charlottenburg

 

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